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Seit zehn Jahren hilft der Schwyzer Hosensack-Club mit, den Bannwald rund um Arth aufzuforsten. Kürzlich wurde nun die 10'000. Rottanne gepflanzt.
male. Anlass zu diesem gemeinnützi-gen Projekt gab der verheerende Orkan Lothar, der vor zehn Jahren über die Schweiz hinwegfegt ist und dabei riesige Schäden in den Wäldern angerichtet hat. So auch in den bedeuten-den Schutzwäldern oberhalb der Gemeinde Arth, beispielsweise an der Rigi-Nordlehne sowie im Gebiet Rufiberg.
Acht Einsätze geleistet
Um dem arg gebeutelten Wald etwas unter die Arme zu greifen, hat sich der Hosensack-Club, ein Freizeitver-ein von rund 30 Männern aus Schwyz, gleich im darauffolgenden Jahr daran gemacht, bei einem um-fangreichen Aufforstungsprojekt der Unterallmeind-Korporation Arth (UAK) mitzuhelfen. So wurden unter der Leitung von Betriebsförster Pius Betschart in den folgenden Jahren während acht ganztägigen Einsätzen und zum Teil bei äusserst garstigen Wetterbedingungen nicht weniger als 10'000 Jungfichten gepflanzt.
Eine Eiche als Dankeschön
Anlässlich des jüngsten Einsatzes Ende April wurde dieses Jubiläum bei schönstem Wetter mit einer besonde-ren Überraschung gefeiert: Als Dan-keschön seitens der UAK durften die Hosensäckler, verstärkt durch ein paar Mitglieder aus den Reihen des Case-Clubs Schwyz, unterhalb von Rigi Klösterli eine stattliche Eiche pflan-zen. Der stolze Baum am Wegesrand, gleich unterhalb eines verwitterten Baumstumpfes, dürfte seine Pflanzer wohl noch viele Jahre an diesen un-vergesslichen Tag erinnern.
Bildlegende:
Der Hosensack-Club Schwyz, verstärkt durch ein paar Mitglieder des Case-Clubs, freut sich mit UAK-Betriebsförster Pius Betschart (hintere Reihe, dritter von rechts) über die 10'000 gepflanzten Jungfichten und die eben gestellte Eiche unterhalb von Rigi Klösterli. |
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